Europäischer Geopark, Global Geopark
Erz und Eisen, Wasser und Wald - Übrigens - 2011 war das UNESCO Jahr des Waldes!
Viele Geschichten ranken sich um die Steirische Eisenwurzen.
Seit dem Ende der Hammerschmieden ist es still geworden im jetzigen Naturpark.
Sanfter Tourismus und alpiner Sommersport hat Einzug gehalten. Genießen Sie eine Auszeit vom Alltag im fantastischen Ambiente des Naturparks Steirische Eisenwurzen.
In die Tiefe spüren und Landschaft neu entdecken.
Nicht umsonst wurde dieses geologisch einzigartige Stück Steiermark mit dem Prädikat „Global Geopark“ unter der Schirmherrschaft von UNESCO und „Europäischer Geopark“ ausgezeichnet. Mit GeoLine, dem Geoprogramm der Region wird Erdgeschichte auf einmalige Weise erlebbar und zu einer wunderbaren Zeitreise in die Vergangenheit.
Naturparkjuwele
Kaum eine Region Österreichs verfügt über so reines Wasser und so ergiebige Quellen wie die Eisenwurzen. Hier entspringt das Wasser für die II. Wiener Hochquellenleitung.
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Das Tal der Schmetterlinge Spitzenbachklamm
Schon im 19. Jahrhundert wusste man, dass die Spitzenbachklamm ein Schmetterlingsparadies ist. Feuchte, dunkle Schluchten sind ein ungewöhnlicher Platz für Schmetterlinge. Anders in der Spitzenbachklamm durch die besondere Nord-Süd-Ausrichtung der Klamm wachsen hier wärmeliebende Pflanzen und Hochgebirgspflanzen eng beieinander. Raupen und Schmetterlinge finden hier ein riesiges Futterangebot.
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Nothklamm in Gams bei Hieflau
Ein besonderes Naturjuwel im Naturpark Steirische Eisenwurzen ist die Nothklamm in Gams bei Hieflau. Die Nothklamm ist ein Teilstück des GeoPfades. Fast schwebend – so ist der erste Eindruck, den der Besucher beim Betreten der 700 m langen Steiganlage hat. Leicht ansteigend und dann wieder……. abfallend, mit einzelnen Stufen und Brücken dazwischen, schlängelt sich der Nothklamm-Steg durch die wildromantische Klamm. Die Nothklamm ist ca. 900 m lang. Auf dieser Strecke überwindet der Gamsbach eine Höhe von 80 m. Das ergibt zwar ein schönes Gefälle, die Kraft des Wassers allein reicht aber dennoch nicht aus, um eine Klamm in den harten Fels zu bilden. Dabei helfen ihm die vielen Steine, die das Wasser mitschwemmt.