• Schloss
  • Zimmer/ Bett
  • Schloss
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
 

Die Geschichte von Schloss Kassegg ist eine wechselvolle -  geprägt von den Wirren zweier Weltkriege


1885 kaufte der Industrielle Georg Ritter von Aichinger den Bauernhof mit dem Hausnamen „Kahsegger“ am Erbsattel bei St. Gallen. Er beauftragte einen Münchner Architekten, der auch beim Bau von Schloss Neuschwanstein in Bayern beteiligt gewesen sein soll, mit der Errichtung eines Jagdschlosses. Der Bau nahm mehrere Jahre in Anspruch.

1918  kaufte der letzte Außenminister der K&K Monarchie, Graf Czernin, Schloss Kassegg und zog sich nach dem Zerfall des österreichischen Kaiserreichs hierher zurück, wo der passionierte Jäger mehrere Jahre zumindest zeitweise lebte.
Er war immer wieder auf Großwildjagd in Afrika. Einige seiner Trophäen sind noch heute erhalten. Sie kommen noch heute als Teil der Masken beim beühmten "Hammerschmied-teufellauf" am 1. oder 2.  Adventwochenende in St. Gallen zum Einsatz.


1938  wurde Schloss Kassegg von den Nationalsozialisten beschlagnahmt, war während des 2. Weltkrieges teilweise unbenützt und wurde schließlich ausgeplündert.

1946  erhielt Graf Czernin das leere und beschädigte Schloss zurück und verkaufte es sofort. Nach mehreren Besitzerwechseln, wurde Schloss Kassegg von  

 
1965 – 1991 ein sehr beliebtes Jugendferienheim mit 196 Betten, eigenem Schwimmbad und Schilift - ein touristischer Leitbetrieb der Region.
Danach stand  Schloss Kassegg 20 Jahre lang leer und wurde ab 1998 aufwendig renoviert.
 
2011 schließlich wurde Schloss Kassegg als 3-Stern Naturhotel eröffnet. Es ist ein Partnerbetrieb des Naturparks Steirische Eisenwurzen und des Nationalparks Gesäuse. Es ist ein "Offline-Hotel" und ein Umweltzeichen Betrieb.
 
2013 erhielt Naturhotel Schloss Kassegg das österreichische Umweltzeichen
 

..........mehr Infos auf Wikipedia Schloss Kassegg>>>

 

  • kassegg_histo-1
  • kassegg_histo-4
  • kopf sw1

fbLogologosUnten kurzurlaubseminarenatur

facebook